Kreditkarten häufig kostenlos
Die Kreditkarte als universelles und zugleich sicheres Zahlungsmittel ist aus den Geldbörsen deutscher Konsumenten nicht mehr wegzudenken. Sei es beim Einkauf im Kaufhaus oder bei Zahlungen im Internet oder bei der Abwicklung alltäglicher Transaktionen wie dem Zahlen an der Tankstelle oder im Restaurant: Die weltweit 25 Millionen Akzeptanzstellen machen Visa und Mastercard zu wertvollen Begleitern im Scheckkartenformat.
Die Kosten für Kreditkartenbesitzer haben sich dabei in den vergangenen Jahren erfreulich reduziert: immer mehr Banken gehen angesichts eines außerordentlich starken Wettbewerbsdruck dazu über, ihren Kunden eine gebührenfreie Kreditkarte zur Verfügung zu stellen oder aber die Jahresgebühr schon bei moderaten Umsätzen zu streichen. Auch nutzungsabhängige Entgelte insbesondere bei Einsatz der Karten im europäischen Ausland haben sich deutlich reduziert: Die EU-Kommission drängte die Kreditinstitute zu fairen und einheitlichen Gebührenstrukturen und schuf so für Verbraucher bessere Rahmenbedingungen.
Mit den gebührenfreien Kreditkarten lässt sich in vielen Fällen an allen Geldautomaten weltweit kostenlos Bargeld beziehen, wodurch sich weitere Einsparungen anbieten. Die Deutsche Kreditbank etwa bieten neben dem kostenlosen Cash-Bezug auch eine attraktive Guthabenverzinsung auf dem Kreditkartenkonto, die der eines guten Tagesgeldkontos recht nahe kommt.
Neben der DKB bietet auch die 1822direct eine kostenfreie Visakarte an. Das zur Frankfurter Sparkasse gehörende Institut bieten seinen Kunden dabei ebenso wie die Konkurrenz anderer (Direkt-) Banken einen erstklassigen Service. Während vor einigen Jahren nur Inhaber teurer Karten eine kompetente und persönliche Kundenbetreuung genießen konnten, bieten die Banken heute jedem Besitzer von Visa oder Mastercard einen ansprechenden Service. Insbesondere in Notfällen, beispielsweise im Ausland, steht schnell kompetente Hilfe zur Seite.
Angesichts der gegenwärtigen Angebotslage existiert kein Grund mehr, auf eine Kreditkarte zu verzichten. Gerade kostenlose Karten bieten sich auch als Zweikarte an, die für den Fall des Verlusts der hauptsächlich genutzten Karte bereitstehen. Ein Risiko besteht schließlich nicht: Sollten irgendwann wider Erwarten doch Gebühre eingeführt werden, kann der Kunde jederzeit kündigen und entgeht so den Belastungen.
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